Words shine bright like poetry

Dark Poetry & Kurzgeschichten
 

Letztes Feedback

Meta





 

Wo die Stille mich bewacht

Gepeitscht von vielen dunklen Tagen

sehne ich mich nach der Nacht

ich wünschte mich dorthin getragen

wo die Stille mich bewacht

 

Wie gern würd ich vergang´nem weichen

fliessend in das Nichts dahin

gehend über tausend Leichen

suchend nach dem Lebenssinn

 

Mein Elend hab ich selbst begründet

das Seelenheil schon längst seziert

mit Freude jenen Hass entzündet

in dem man selbst an Stolz verliert

 

Doch wo sich meine Sünden winden

in einem dunklen Schattentanz

werde ich die Wahrheit finden

in lodernd hellem Feuerglanz

19.7.15 12:22

Letzte Einträge: Brave new world, Gedanken, Vergangen nennen!, REST IN PEACE (Kurzgeschichte), Du und ich, Schicksalsnetze

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


rudolf / Website (25.7.15 15:44)
Dies Gedicht gefällt mir besonders... wahrscheinlich weil ich in jeder Strophe auch etwas von mir entdecke. Hoffnung gibt dann ein bischen die letzte Strophe... ich wünsche es dir. r.


(25.7.15 19:51)
Gleichfalls wünsche ich es Dir, lieber Rudolf, und ich bedanke mich herzlich für Deine Worte!

Leider führt Dein Link ins nirgendwo. Solltest Du also irgendwann noch einmal bei mir vorbeisehen, hinterlasse mir doch jene Adresse, auf der man Deine Gedichte findet :-)

Liebe Grüsse
Resea

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen